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Inhalt : Die
Ameler Waldungen, Einschränkung
von Ballveranstaltungen, Mitteilungen aus der
Gemeinde und Aufwertung der Ortschaft DEIDENBERG
durch Verkehrsverein
Bald wird Amel als eine der ersten Gemeinden in der Wallonischen Region über einen Forsteinrichtungsplan verfügen, der nach Fertigstellung noch vom Gemeinderat angenommen werden muss. Autor des Forsteinrichtungsplanes ist Forstingenieur Hubert Rotheudt von der Direktion Malmedy unter Mitwirkung der Forstamtsleiter von Büllingen und St.Vith. Ziel des Forsteinrichtungsplanes ist es, eine umfassende Bestandsaufnahme vorzunehmen, um eine optimalere Bewirtschaftung zu erzielen.
Erste Ergebnisse des Forsteinrichtungsplanes sind
den Gemeinderatsmitgliedern bereits vorgestellt worden und werden nunmehr
auszugsweise im Gemeindeinfoblatt veröffentlicht. Die Bestandsaufnahme hat
ergeben, dass das Alter der Nadelhölzer im Gemeindewald Amel wirtschaftlich zwar noch günstig ist,
jedoch ein Überhang an alten bis sehr alten Nadelhölzern besteht (siehe auch
Tabelle anbei). Erschwert wird die Situation durch die ungünstige Lage
verschiedener Fichtenalthölzer. Eine rasche Endnutzung dieser Bestände würde
die im Windschatten stehenden jüngeren Bestände gefährden, die immerhin auch
zum Teil bereits über 70jährig sind und eine Bestandeshöhe von nahezu 30 Meter
erreichen.
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Altersklasse (von
Pflanzjahr bis Pflanzjahr) |
Fläche (ha) |
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1-10 (1992-2001) |
312,1 |
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11-20 (1982-1991) |
172,5 |
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21-30 (1972-1981) |
273,2 |
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31-40 (1962-1971) |
337,6 |
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41-50 (1952-1961) |
231,2 |
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51-60 (1942-1951) |
116,0 |
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61-70 (1932-1941) |
318,4 |
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71-80 (1922-1931) |
319,0 |
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81-90 (1912-1921) |
154,2 |
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91-100 (1902-1911) |
162,5 |
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101-110 (1892-1901) |
133,0 |
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111-120 (1882-1891) |
47,9 |
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121-130 (1872-1881) |
17,0 |
|
131-140 (1862-1871) |
7,8 |
Unbekannt |
0,01 |
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Gesamt |
2.602,4 |
Ø Die Umtriebszeit (Zeit von der Bepflanzung bis zur Abholzung) beträgt in der Gemeinde Amel für Nadelhölzer 80 Jahre (Durchschnittswert). Die Umtriebszeit kann jedoch in einigen Fällen über oder unter diesem Wert (80 Jahre) liegen. Begründungen hierfür können waldbauliche Maßnahmen (Nachhaltigkeit, Herstellung eines ausgeglichenen Altersklassenverhältnisses, Naturverjüngung, usw.) oder ökologische Überlegungen sein, aber vor allem die unbedingte Einhaltung der Hiebsfolge (gegen die Hauptwindrichtung, d.h. von West nach Ost).
Ø Angesichts der Tatsache, dass ein Großteil der Nadelholzbestände des Gemeindewaldes Amel erhebliche Qualitätsmängel aufweist, die fast ausschließlich auf vom Rotwild verursachte Schälschäden zurückzuführen sind, ist aus rein wirtschaftlichen Gründen eine niedrigere Umtriebszeit für diese Bestände ratsam: 60 Jahre.
Zudem wurde festgestellt, dass die Holzqualität der
Altfichten abgesehen von einzelnen Revierteilen allgemein noch gut ist, so dass
mit großflächigen altersbedingten Ausfällen und Qualitätsbeeinträchtigungen
vorerst nicht zu rechnen ist. Dahingegen weisen über 50% der jungen und
mittelalten Nadelholzbestände erhebliche Qualitätsmängel auf, die überwiegend
durch Wildschäden bedingt sind.
Vor diesem Hintergrund ist die Gemeinde Amel sehr
daran interessiert zu wissen, welche Holzmengen und Stärkeklassen sie jährlich,
bzw. binnen eines überschaubaren Zeitraumes von 10 bis 20 Jahren einschlagen
kann (=Hiebsatz) und mit welchen Erträgen sie rechnen darf. Aufgrund von
diesbezüglichen Berechnungen ist schließlich festgehalten worden, dass die
Gemeinde Amel in den nächsten 20 Jahren mit einem Jahreshiebsatz von rund
25.228 m³ Nadelholz rechnen kann. Bezüglich der Holzproduktion bedeutet dies
jedoch nicht zwingend, dass jährlich gleiche Mengen und Sorten genutzt werden
sollen und können. Schwankungen bei der Holznutzung sind unvermeidbar und
teilweise sogar notwendig, um das Holzangebot z.B. den Änderungen der Nachfrage
und den Preistendenzen anpassen zu können. Natürlich spielt auch die
Baumartenwahl eine besondere Rolle. Denn für das wirtschaftliche Resultat ist
nicht nur die Volumenleistung maßgeblich. Eine wesentlich größere Rolle spielt
die Wertleistung.
Für die Gemeinde Amel stellt der Wald eine der
wichtigsten Einnahmequellen dar, weshalb der Forstwirtschaft und speziell der
Wirtschaftsfunktion des Gemeindewaldes eine vorrangige Bedeutung beigemessen
wird. Als wesentliche Bestandteile der wirtschaftlichen Funktion des
Gemeindewaldes Amel sind zunächst die Einkünfte aus dem Holzverkauf zu nennen
(rund 1 Million € jährlich) und des Weiteren die Einnahmen aus der Vermarktung
der Jagd (rund 131.000 € jährlich). Doch decken die Einnahmen aus der Jagd
keineswegs die Wildschäden. Aus diesem Grunde muss in Zukunft verstärkt auf die
Einhaltung der Abschusspläne geachtet werden.
Die Sicherung der Wirtschaftlichkeit verlangt
jedenfalls, dass überall dort, wo die sozialen und ökologischen Wirkungen des
Waldes dadurch nicht beeinträchtigt werden, das konkrete Betriebsziel auf das
höchstmögliche Einkommen für den Gemeindehaushalt ausgerichtet wird.
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Gemeindewald |
Staatswald |
Sonstige (vor allem
Privatwald) |
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in Hektar |
3.567 |
1.064 |
1.118 |
- Gesamtfläche der Gemeinde Amel: 12.514 ha
- Total Waldungen in der Gemeinde Amel: rund 5.749
ha
- Damit ist rund 46 % der Fläche der Gemeinde Amel bewaldet.
Wir beschränken uns in dieser Ausgabe auf eine Analyse
der Gemeindewaldungen (3.567 ha), die sich auf die Forstämter Büllingen und
St.Vith erstrecken. Nachfolgend sehen Sie eine genaue Aufschlüsselung der
Gemeindewaldflächen:
Forstamt
Büllingen à Revier Heppenbach – Förster
Erwin Wiesemes – Fläche 722 ha
(2.097 ha) à Revier Amel – Förster
Edmund Wio – Fläche 710 ha
à Revier Montenau – Förster Adolf Maraite – Fläche 664 ha
Forstamt St.Vith à Revier Born – Förster Marcel Velz – Fläche 414 ha
(1.470 ha) à Revier Emmels – Förster
Marco Henkes – Fläche 15 ha
à Revier Atzerath – Förster Andreas Palm – Fläche 224 ha
à Revier Meyerode – Förster Dieter Haep – Fläche 670 ha
à Revier Schönberg – Förster Freddy Haas – Fläche 146 ha
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Bestandesfüllung |
Fläche (ha) |
Prozentualer Anteil der
Gesamtfläche |
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Nadelbaumarten |
2.602,4363 |
73,0 % |
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Laubbaumarten |
733,7613 |
20,6 % |
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Diverse Flächen |
229,8720 |
6,4 % |
|
Gesamtfläche |
3.566,0696 |
100,0 % |
Ø Die Nadelhölzer füllen momentan 73,1 % der Forsteinrichtungsfläche. Die Hauptbaumart ist die Fichte.
Ø Die Laubhölzer, insbesondere Buchen, haben einen Flächenanteil von 20,6 %.
Ø Der große Anteil „Diverse Flächen“ ist darauf zurückzuführen, dass zum Beispiel Waldwiesen, nicht genutzte Flächen und vor allem noch nicht bepflanzte Kahlflächen sowie gezeichnete, aber noch nicht gefällte Nadelholzkahlhiebe dieser Kategorie zugeordnet sind.
Und was bringt
die Zukunft?
In Zukunft wird sich das Baumartenverhältnis bei etwa 80 % Nadelhölzer und 20 % Laubhölzer einpendeln. Das Einbringen von mindestens 10 % Laubholz ist, rein wirtschaftlich gesehen, für die Gemeinde von hohem Interesse:
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Beim
Einbringen von Laubholz auf 10% der Fläche werden sämtliche Bestandesbegründungskosten
für Gemeindewälder subsidiert.
-
Durch
die weitgehende Öffnung des internationalen Holzmarktes, aber auch durch
Veränderungen in der Nachfrage, haben sich die wirtschaftlichen Verhältnisse
allgemein zugunsten des Laubholzes verändert.
Die wirtschaftlich uninteressanteste Pflanzvariante
ist die Fichtenmonokultur. Ebenfalls wird deutlich, dass die Douglasie,
aufgrund ihrer Holzproduktion, wirtschaftlich besser abschneidet als die
Fichte. Die Douglasie bietet zusätzlich technologisch bessere Eigenschaften als
die Fichte und ist außerdem nicht rotfaulgefährdet. Das verstärkte Einbringen
dieser Baumart ist also nicht nur von wirtschaftlichem Interesse.
Ballveranstaltungen an
gewissen Tagen verboten
Der Gemeinderat hat beschlossen, dass an folgenden kirchlichen Feiertagen keine Ballveranstaltungen mehr auf dem Gebiet der Gemeinde Amel stattfinden dürfen:
Ø von Gründonnerstag auf Karfreitag
Ø von Karfreitag auf Ostersamstag
Ø von Allerheiligen auf Allerseelen
Ø von Heiligabend auf den 1. Weihnachtstag
Auch wurde festgestellt, dass viele Jugendliche erst sehr spät, meist nach Mitternacht auf Ballveranstaltungen erscheinen. Diese Situation ist sicherlich nicht durch Gemeinderatsbeschlüsse in den Griff zu bekommen. Doch ergeht eine Bitte an die Ballveranstalter und Hallenvermieter: vor 22 Uhr keinen Eintritt mehr verlangen, um somit einen kleinen Anreiz zu schaffen, dass Jugendliche bereits früher erscheinen. Sollte dieser Vorschlag bei dem ein oder anderen Ballveranstalter auf positive Resonanz stoßen, wäre dies eine tolle Sache und müsste natürlich im Rahmen der Werbung im Wochenblatt auch bekannt gemacht werden.
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Die
Lokalsektion Amel des Roten Kreuzes, die Freiwillige Feuerwehr Amel und die
Gemeinde Amel veranstalten am Freitag, 24. Mai 2002 einen Informationsabend
über die Funktionsweise der 100-Notrufzentrale in Lüttich. Dabei werden auch
Situationen angesprochen, mit denen jeder von uns konfrontiert werden kann: Wie
verhalte ich mich bei einem Unfall, bei einem Hausbrand, bei einer plötzlichen
schweren Erkrankung eines Familienmitgliedes, usw. Referent ist René Meesen von
der 100-Zentrale in Lüttich. Veranstaltungsort ist der Sitzungssaal des
Gemeindehauses. Beginn: 20 Uhr. Wir hoffen auf reges Interesse bei Jung und
Alt.
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Im
Zuge der Polizeireform haben Polizei (Feldhüter) und Gendarmerie fusioniert.
Die Büros der neu gegründeten „lokalen
Polizei“ befinden sich in Amel, Möderscheider Weg 150 (im einstigen
Gendarmerie-Gebäude). Die Büros der Feldhüter in der Büllinger Str. 227 („alte
Molkerei“) sind bereits geschlossen worden, ebenso das Büro des
Umweltbeauftragten, der ab sofort im Gemeindehaus (Wittenhof 10) erreichbar
ist. Lediglich die Büros des Regionaleinnehmers und der ÖSHZ-Sozialassistentin
bleiben weiterhin in der Büllinger Str. Der Umweltbeauftragte R. Grün ist für
folgende Bereiche zuständig: Abwasser, Radon und Verkauf der Mülltüten. Darüber
hinaus ist er Ansprechpartner für die Viehzählung sowie für die Ausstellung der
Leumundszeugnisse und Führerscheine.
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Die
Gemeinde Amel ist stets daran interessiert, private Waldparzellen zu kaufen,
die an Gemeindewaldungen grenzen. Auch kauft die Gemeinde unerschlossenes
Bauland auf. Verkaufsangebote sind an das BSK zu richten.
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Regelmäßig
werden die Gemeindeverantwortlichen mit der Frage konfrontiert: Wieso macht ihr
nichts gegen abbruchreife Häuser, die einen unschönen Anblick hinterlassen und
zudem in gewissen Fällen die öffentliche Sicherheit gefährden? Die Antwort:
Anfang der 1990er Jahre hat die Gemeinde eine Steuer auf baufällige Häuser
eingeführt, um eben zu erreichen, dass diese Ruinen so schnell wie möglich
abgerissen bzw. restauriert werden. Doch die Provinz Lüttich entschied nur
kurze Zeit später, dass nicht die Gemeinde Amel, sondern die Wallonische Region
hierfür zuständig sei. Die Wallonische Region hat in der Tat zwischenzeitlich
ein Gesetz („Dekret“) zur Einführung einer Steuer auf verwahrloste Wohnungen
ausgearbeitet. Mit anderen Worten: Die Besitzer abbruchreifer Häuser bezahlen
voraussichtlich ab diesem Jahr eine Ruinensteuer. In diesem Zusammenhang sei
noch erwähnt, dass die Wallonische Region eine finanzielle Beihilfe für den
Abriss von Gebäuden gewährt. Nähere Auskünfte erteilt das Informationsbüro der
Wallonischen Region in Eupen (Tel.087596520).
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Das
Gewerbegebiet auf Kaiserbaracke/Born kann laut einem Prinzipbeschluss der
Wallonischen Region vom 21. Februar 2002 um 35 Hektar erweitert werden. Damit
erhält die Gemeinde Amel in naher Zukunft weitere, dringend benötigte
Ansiedlungsflächen für Unternehmen.
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Bei
der letzten kommunalen Säuberungsaktion im April 2002 wurde wiederum viel Müll
innerhalb und außerhalb der Ortschaften gefunden und entsorgt. Hiermit bitten
wir nochmals, Müll nicht einfach so im Straßengraben zu schmeißen – weder in
unserer Gemeinde noch anderswo.
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Die
Landwirte, die ihre Angaben zur Vieh- und Gartenbauzählung noch nicht der
Gemeinde übermittelt haben, werden gebeten, dies umgehend nachzuholen.
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Entlang
der Hauptstraße zwischen Heppenbach und Wereth werden zur Zeit die
oberirdischen Hochspannungsleitungen unterirdisch verlegt.
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Unter
www.amel.be finden Sie im Internet
Wissenswertes über die Gemeinde AMEL (Allgemeines, Gemeinderats-beschlüsse, Prämien,
Steuern und Gebühren, usw.). Administrative Vorgänge (Formulare beantragen und
ausfüllen) können ebenfalls über Internet abgewickelt werden.
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Der
Bürgermeister und die Schöffen sind unter folgenden Telefonnummern zu erreichen
:
Klaus SCHUMACHER : 080/349715
Guido PAUELS : 080/340445
Eric WIESEMES : 0495/607391
Karl-Heinz
MARQUET : 080/341084
Die Mitglieder des Verkehrsvereins Deidenberg sind zur Zeit dabei, den Ortskern durch eine Freizeitanlage aufzuwerten (mit oberirdischem Wasserlauf, Bepflanzungen, Ruhebänke und Infotafeln für Touristen). Diese lobenswerte Initiative geht ganz zu Lasten des Verkehrsvereins – die Gemeinde wird indes in unmittelbarer Nähe mehrere Parkplätze anlegen.
In Kürze wird ebenfalls das historisch wertvolle Steinkreuz (Kreuz „Grawet“) im Ommerscheider Wald erneuert. Diese Arbeiten verrichtet die Gemeinde Amel in Zusammenarbeit mit der König-Baudouin-Stiftung und dem Werbe- und Kulturausschuss Amel-Eibertingen-Valender.