Inhalt : Entwicklung
Reservefonds, Entwicklung der Holzverkäufe, Überblick über die Gemeindefinanzen, Bemerkungen zu den Feldleitungen, Abwässer
und Heckenschnitt, Kurz notiert,
Feuerwehr kaufte ein, Polizei zieht
um, Reisepässe: Neue Regelung, und Ballveranstaltungen
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€
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F
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bis
1989
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0
|
0
|
1990
|
991.574
|
40
Millionen
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1991
|
2.231.041
|
90
Millionen
|
1992
|
2.231.041
|
90
Millionen
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1993
|
1.611.307
|
65
Millionen
|
1994
|
1.016.363
|
41
Millionen
|
1995
|
1.016.363
|
41
Millionen
|
1996
|
1.016.363
|
41
Millionen
|
1997
|
1.016.363
|
41
Millionen
|
1998
|
1.115.520
|
45
Millionen
|
1999
|
1.115.520
|
45
Millionen
|
2000
|
1.016.363
|
41
Millionen
|
2001
|
0
|
0
|
|
|
€ |
F |
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1990 |
3.024.301 |
122 Millionen |
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1991 |
3.619.245 |
146 Millionen |
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1992 |
2.156.673 |
87 Millionen |
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1993 |
470.997 |
19 Millionen |
|
1994 |
860.190 |
34,7
Millionen |
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1995 |
1.636.097 |
66 Millionen |
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1996 |
1.348.540 |
54,4
Millionen |
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1997 |
1.388.203 |
56 Millionen |
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1998 |
1.799.854 |
72,6
Millionen |
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1999 |
1.328.709 |
53,6
Millionen |
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2000 |
1.150.225 |
46,4
Millionen |
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2001 |
99.157 |
4 Millionen |
Achtung: Diese Zahlen dürfen jedoch nicht als Reingewinn für unsere Gemeinde betrachtet werden, da jedes Jahr rund 370.000 € (ca. 15 Millionen F) „in den Wald“ zurückfließen (Unterhaltsarbeiten, Anpflanzungen, Löhne Waldarbeiter, usw.). Mit anderen Worten: Im vergangenen Jahr war der Wald ein Minusgeschäft von 272.682 € bzw. 11 Millionen F (99.157 € minus 371.840 € = -272.682 €).
Andererseits ist der Reservefonds aufgebraucht, weil die Gemeinde mit höheren Belastungen konfrontiert wird, die ihr von höheren Behörden auferlegt werden:
Darüber hinaus muss der weiteren Entwicklung der hiesigen Holzwirtschaft große Bedeutung beigemessen werden, damit die Gemeindewaldungen wieder langfristig zu einer sicheren und wichtigen Einnahmequelle werden. In dieser Krisensituation die Nerven zu verlieren und Holz billig zu veräußern, wäre jedenfalls unverantwortlich. Dann ist es besser, das Kapital „Holz“ stehen zu lassen, um nach der Flaute bessere Verkaufspreise zu erzielen. Dies ist auch die Meinung der Forstexperten.
Um einen Überblick über die Finanzen einer Gemeinde zu bekommen, muss man unterscheiden:
-
ordentlicher
Haushalt (Funktionshaushalt bzw. laufende Einnahmen und Ausgaben)
-
außerordentlicher
Haushalt (Investitionshaushalt, einmalige Einnahmen und Ausgaben)
Die zehn größten Einnahme- bzw. Ausgabeposten des ordentlichen Haushaltes 2002 sind:
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Einnahmen |
Ausgaben |
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Schulwesen 1.563.330,54 € (=27%) 63.064.597 F |
Schulwesen 1.744.062,40 €
(=30,1%) 70.355.302 F |
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Forstwirtschaft 1.192.134,95 €
(=20,6%) 48.090.604 F |
Wegewesen 1.346.861,41 €
(=23,2%) 54.332.254 F |
|
Steuern/Gebühren 1.142.386,73 €
(=19,7%)
46.083.737 F |
Verwaltung 709.979,80 € (=12,2%) 28.640.514 F |
|
Gemeindefonds 1.006.901,95 € (=17,4%) 40.618.323
F |
Forstwirtschaft 554.759,91 €
(=9,5%) 22.378.959 F |
|
Wasserversorgung 278.469,98 €
(= 4,8%) 11.233.411F |
Wasserversorgung 324.830,66 €
(=5,6%) 13.103.636 F |
|
Handel/Industrie 225.521 €
(= 3,9%) 9.097.494 F |
Soziales 214.296 € (=3,7%) 8.644.679 F |
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Wegewesen 169.570,67 € (=2,9%) 6.840.463 F |
Polizei 211.025 € (=3,6%) 8.512.727 F |
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Zinsen 71.364 € (=1,2%) 2.878816 F |
Abfallentsorgung 167.529 €
(=2,8%) 6.758.103 F |
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Verwaltung 40.624 € (=0,7%) 1.638.768 F |
Kulte 167.226,58 € (=2,8%) 6.745.903 F |
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Abwässer 32.944,31 €
(=0,5%) 1.328.970 F |
Versicherungen 63.950 €
(=1,1%) 2.579.736 F |
Der ordentliche Haushalt 2002 verbucht
- bei voraussichtlichen Gesamteinnahmen von 6.309.024,33 € (254.505.410 F), inkl. Übertrag vorheriges Rechnungsjahr von 536.569,4 € (21.645.155 F)
- und bei voraussichtlichen Gesamtausgaben von 6.307.550,34 € (254.445.950 F), inkl. Über-trag von 516.347,34 € (20.829.400 F) vom ordentlichen in den außerordentlichen Haushalt
einen leichten Überschuss von
1.473,99 € (59.460 F).
Der außerordentliche
Haushalt sieht für das laufende Jahr Investitionen in
Höhe von 2.013.763,51 € (81.235.018 F) vor.
-
Zuschuss
für Unterhaltsarbeiten am Musiklokal Born und an der alten Schule Herresbach
-
Fertigstellung
der Arbeiten am Friedhof Born
-
Erweiterung
der Primarschule Heppenbach, Sanitärtrakt
-
Erweiterung
der Primarschule Herresbach, Phase 2
-
Schule
Iveldingen, Lüftungsanlage
-
Zufahrtsweg
Gewerbezone Kaiserbaracke
-
Instandsetzung
verschiedener Gemeindewege
-
Bürgersteige
entlang der Hauptstr. und Erneuerung der Wasserleitung im Rahmen der
Instandsetzung der Regionalstraße durch Born
-
Arbeiten
an den Kirchenberingen von Heppenbach und Meyerode
-
Ausdehnung
Niederspannungsnetz
-
Realisierung
der Phase 1 des kommunalen Wasserversorgungskonzeptes
-
usw.
Der außerordentliche Haushalt 2002 in Höhe von
2.013.763,51 € wird folgendermaßen finanziert:
-
Anleihen
(757.481 € bzw. 30.556.707 F)
-
Übertrag
vom ordentlichen zum außerordentlichen Haushalt (516.347,57 € bzw. 20.829.409
F)
-
Zuschüsse
(510.332,94 € bzw. 20.586.779F)
-
Verkauf
von Bau- und Industriegelände (229.602 € bzw. 9.262.121 F)
Macht zusammen 2.013.763,51 € (81.235.018 F)
Auch der außerordentliche Haushalt ist damit
ausgeglichen.
Die aufgenommenen Anleihen haben wiederum einen
direkten Einfluss auf die Entwicklung der Gemeindeschuld, die am 31. Dezember 2001
auf 2.803.282,97 € (113.084.154 F) angestiegen ist. Die Pro-Kopf-Verschuldung
in der Gemeinde Amel beläuft sich demnach auf
547,8 € (22.098 F).
Auch in diesem Zusammenhang bedarf es einiger
Erläuterungen:
-
Die
Verschuldung steigt an, wenn viel investiert wird, z.B. in Schulen,
Kirchen, Instandsetzung von Wegen,
Wasserversorgung, usw. Zwar erhält die Gemeinde hierfür Subsidien, doch ein
Teil der Summe geht immer zu Lasten der Gemeinde, die diesen Restbetrag u.a.
mittels Anleihen aufbringt. Dies war in den 1980er Jahren nicht anders als
heute. Die Verschuldung der Gemeinde Amel belief sich z.B. 1983 auf 136
Millionen F (3.371.351 €). Es muss – damals wie heute - immer darauf geachtet
werden, dass die Verschuldung nicht in einer Überschuldung ausartet, die die
Gemeinde finanziell erwürgt.
-
Der
aktuelle Stand der Gemeindeschuld ist immer eine Momentaufnahme, die sich
zusammensetzt aus vielen langfristigen Anleihen. So werden zur Zeit 17 Anleihen
(+Zinsen) zurückbezahlt, z.B. vom 1970 beschlossenen Schulneubau in Amel (läuft
2004 aus), vom Anfang der 1980er Jahre beschlossenen Kirchenneubau in
Iveldingen (läuft 2007 aus), von der 1997 beschlossenen Instandsetzung des
Weges Medell-Mühlengasse (läuft 2013 aus), vom 2000 beschlossenen
Trinkwasserbehälter in Hepscheid (läuft 2020 aus), usw.
Die jüngste Studie der Dexia-Bank beweist: Die
finanzielle Lage der Gemeinde Amel ist - im Vergleich zu anderen Kommunen –
gut. Die Pro-Kopf-Verschuldung ist gering und bei uns in Amel gelten auch
weiterhin sehr niedrige Steuersätze.
-
Abtrennungen
eines Feldleitungsanschlusses von einer Gemeinschaftsleitung sind vor der
Weidesaison beim Finanzdienst der Gemeinde durch Unterschrift auf einem diesbezüglich
vorgesehenen Formular zu melden. Die Trennungsarbeiten müssen unverzüglich und
in Eigenregie durchgeführt werden. Alle anderen Besitzer und Nutznießer der mit
angeschlossenen Viehtränken sind unverzüglich zu benachrichtigen.
-
Der
laut Angaben der Wasseruhr zu entrichtende Wasserzins wird auf alle durch
diesen Anschluss bewässerten Grundstücke proportional zur bewirtschafteten
Fläche aufgeteilt, ob nun Wasser gebraucht wurde oder nicht. Daher ist es
wichtig, jede Vergrößerung oder Verminderung von Landflächen dem Finanzdienst
vor der Weidesaison mitzuteilen. Da es in den letzten Jahren immer wieder zu
Streitigkeiten in Sachen Feldleitungen gekommen ist, wird hier nochmals
klargestellt, dass jeder durch die Wasseruhr angezeigte Verbrauch
berechnet wird und zahlbar ist.
-
Bis
zur Wasseruhr ist die Gemeinde verantwortlich und kommt für eventuelle
Reparaturen auf. Hinter der Wasseruhr geht die Verantwortung über auf die
Nutznießer.
Der entsprechende
Gemeinderatsbeschluss, der detailliert auf dieses Thema eingeht, kann bei der
Gemeindeverwaltung angefragt werden.
-
Mitteilung
an alle Landwirte, die vor dem 31. März 2002 ihren Antrag auf Befreiung der Abwassersteuer
bei der Wallonischen Region einreichen müssen: Da die Wasserrechnungen für den
Verbrauch 2001 aufgrund der Umstellung der Informatikprogramme auf €
wahrscheinlich nicht wie gewohnt Anfang März in die Haushalte verschickt werden
können, werden die Antragsteller gebeten, die Wasserrechnungen des Vorjahres zu
berücksichtigen.
-
Die
Hecken entlang öffentlicher Wege dürfen maximal 1,4 Meter hoch
sein und ihre Breite, von der Mitte aus gerechnet, darf auf der Seite zur
Straße hin 0,30 Meter nicht überschreiten. Bäume, welche einen Weg säumen,
müssen auf einer Höhe von 4 Metern entastet werden. Gemäß einer
Provinzverordnung müssen das Entasten der Bäume und das Schneiden der Hecken
jährlich bis zum 1. November durchgeführt sein. Andernfalls wird protokolliert.
Die Hecken entlang einer Regionalstraße dürfen höchstens 1,5 Meter hoch sein
und der Heckenschnitt muss jedes Jahr vor dem 15. April durchgeführt werden.
-
Die
Gemeinde Amel ist stets daran interessiert, private Waldparzellen zu
kaufen, die an Gemeindewaldungen grenzen. Auch kauft die Gemeinde
unerschlossenes Bauland auf. Verkaufsangebote sind an das BSK zu
richten.
- Die Frist für das Abfahren des zugeteilten Buchenholzes ist um 1 Monat verlängert worden (bis spätestens Ende April 2002).
- Die Termine in Sachen Haushaltsmüll- und Sperrmüllentsorgung (2002) wurden jedem Haushalt bereits im Dezember 2001 mitgeteilt. Sollten Sie die entsprechende Bekanntmachung verloren haben, dann rufen Sie ganz einfach die Gemeindeverwaltung an. Sie bekommen ein neues Exemplar zugeschickt.
- Die Bevölkerungsanzahl in unserer Gemeinde steigt und steigt. Am 30. November 2001 lebten 5.117 Bürger und Bürgerinnen in Amel. Zum Vergleich der Bevölkerungsstand vom 31. Dezember 2000: 5.086. Im vergangenen Jahr sind 78 Baugenehmigungen durch das Bürgermeister- und Schöffenkollegium erteilt worden (bei drei Verweigerungen). Ein Jahr zuvor, d.h. 2000, sind 69 Baugenehmigungen erteilt worden (bei vier Ablehnungen). Es wird also noch fleißig gebaut.
- Achtung: Am Sonntag, 21. April 2002 (10.30-12 Uhr), durchquert eine touristische Oldtimer-Rallye die Ortschaften Montenau, Deidenberg, Amel, Medell, Meyerode, Valender, Wereth und Herresbach.
- Laut einer Bestimmung der Interkommunalen IDELUX dürfen nur Privatpersonen Altöl im Containerpark Medell abliefern. Unternehmen müssen ihr Altöl privat entsorgen lassen. Kontaktadressen finden Sie diesbezüglich im Internet unter http://environnement.wallonie.be (Déchets à Entreprises et installations).
- Bei einer Mindestgröße von 4 m² bezuschusst INTEROST Solaranlagen mit 620 €, wenn diese auch elektrisch nachgeheizt werden können. Neben INTEROST unterstützt auch die Wallonische Region und die Gemeinde Amel die Installation von Solaranlagen. Weitere Informationen erteilt Guido Pauels.
- Seit Anfang 2001 verfügen die Eifel-Gemeinden über eine Geschwindigkeitstafel, welche dem Autofahrer vor Augen hält, mit welcher Geschwindigkeit er gerade fährt. Diese Geschwindigkeitstafel kam auch in Mirfeld, Heppenbach, Halenfeld, Born, Valender und Amel zum Einsatz. Wie der diesbezüglichen Auswertung zu entnehmen ist, hielten sich jedoch 47 Prozent der Autofahrer nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit!?!
Der Erlös aus dem Feuerwehrfest vom vergangenen Jahr war beträchtlich und kommt wieder der Bevölkerung zugute. Denn es wurden verschiedene Geräte angeschafft, die bei Autounfällen, Bränden, usw. zum Einsatz kommen.
Im Zuge der Polizeireform werden die Dienste auf kommunaler Ebene zusammengelegt. Mit anderen Worten: Gendarmerie und Gemeindepolizei (auch unter dem Namen Feldhüter bekannt) fusionieren und heißen fortan: „Lokale Polizei“. Die lokale Polizei Amel zählt fortan sieben Polizisten. Polizeichef ist Kurt Röhl. Die Büros dieser lokalen Polizei befinden sich in Amel, Möderscheiderweg 150 (im ehemaligen Gendarmerie-Gebäude). Die Büros der ehemaligen Gemeindepolizei, Büllinger Str. 227 („Molkerei“), werden voraussichtlich im März 2002 geschlossen. Die ÖSHZ-Sozialassistentin und der Regionaleinnehmer behalten jedoch ihre Büros in der Büllinger Straße, ebenso der Umweltbeauftragte (zumindest vorerst).
Seit Mitte März 2001 haben die belgischen
Reisepässe ein neues Aussehen (technische Anpassung an die internationalen
Normen). Das Verfahren zur Ausstellung eines Reisepasses bleibt im Prinzip
unverändert, d.h. Antrag bei der Gemeindeverwaltung und Herstellung des
Dokuments bei der vom Außenministerium beauftragten Firma.
Folgende Änderungen sollten jedoch beachtet
werden:
- Es
werden nur noch 2 Passphotos benötigt (mit weißem Hintergrund!)
- Der
Antragsteller erhält eine Kopie des Antrags als Empfangsbescheinigung
- Das
Reisepassdokument wird nicht mehr vom Bürgermeister unterschrieben
- Die
neuen Reisepässe können nicht mehr verlängert werden
- Die
Gültigkeitsdauer kann man selbst wählen, d.h.
* 1 Jahr oder 5 Jahre
* Kinder bzw.
Jugendliche unter 18 Jahren: automatisch 2 Jahre
Die Reisepässe, die zwischen dem 1. September
1998 und 15. März 2001 ausgestellt wurden, können wie bisher verlängert werden.
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GÜLTIGE TARIFE |
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1 JAHR |
5 JAHRE |
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Normale Prozedur (3 Wochen) |
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22 €
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62 € |
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Dringende Prozedur (3 Tage) |
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39 € |
79 € |
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KINDER + JUGENDLICHE UNTER 18 |
JAHREN |
2 JAHRE |
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Normale Prozedur (3 Wochen) |
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7 € |
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Dringende Prozedur (3 Tage) |
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21 € |
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VERLÄNGERUNGEN (alte Reisepässe) |
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13 € |
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Ballveranstaltungen an gewissen Tagen verboten
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 27. Dezember 2001 einstimmig beschlossen, dass an folgenden kirchlichen Feiertagen keine Ballveranstaltungen mehr auf dem Gebiet der Gemeinde Amel stattfinden dürfen:
- von Gründonnerstag auf Karfreitag
- von Karfreitag auf Ostersamstag
- von Allerheiligen auf Allerseelen
- von Heiligabend auf den 1. Weihnachtstag
Auch wurde festgestellt, dass viele Jugendliche erst sehr spät, meist nach Mitternacht auf Ballveranstaltungen erscheinen. Diese Situation ist sicherlich nicht durch Gemeinderatsbeschlüsse in den Griff zu bekommen. Doch ergeht eine Bitte an die Ballveranstalter und Hallenvermieter: vor 22 Uhr keinen Eintritt mehr verlangen, um somit einen kleinen Anreiz zu schaffen, dass Jugendliche bereits früher erscheinen. Sollte dieser Vorschlag bei dem ein oder anderen Ballveranstalter auf positive Resonanz stoßen, wäre dies eine tolle Sache und müsste natürlich im Rahmen der Werbung im Wochenblatt auch bekannt gemacht werden.